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Tierkommunikation

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Voraussetzungen für ein Tiergespräch

 

Eine telepathische Kommunikation mit allem möglich, was eine Seele hat und somit auch mit allen Tieren.

Ganz egal, ob Katze, Fuchs, Huhn, Frosch, Pferd, Hund, Vogelspinne, Goldfisch, Elefant, Wal, Zecke, Schaf, Antilope, Fisch und was alles noch zur Tierwelt gehört.

Aber es ist mir wichtig, nur mit dem ausdrücklichen Einverständnis des Besitzers

in die Verbindung zu gehen. 

 

Mit Deinem Einverständnis!

Denn Dein Tier lebt mit Dir in enger Verbindung und Du bist in liebevoller Verantwortung an seiner Seite.

Nur Du kannst und sollst entscheiden,
ob und wann Du Dir eine Kommunikation für Euch wünscht.

Denn Du kennst Dein Tier und Eure Situation am besten und wirst spüren,

wann Ihr dadurch Hilfe erfahren könnt!
 

Denn nur Du kannst eine Veränderung für das Leben Deines

Tieres herbeiführen und es dabei in liebevoller Verantwortung begleiten. 

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Für ein noch besseres gemeinsames Sein und eine noch

tiefere Verbindung!

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Wann macht eine Tierkommunikation Sinn?

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Grundsätzlich macht eine Kommunikation immer dann Sinn, wenn wir in

der entsprechenden Situation zwischen uns Menschen auch das

Gespräch suchen würden.

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Tierkommunikation kann helfen, wenn:
 

  • Deine Katze in die Wohnung pinkelt und körperliche Ursachen tierärztlich ausgeschlossen sind

  • die Tierfamilie erweitert werden soll

  • Dein Hund nicht alleine bleiben kann

  • Dein Tier sich in der letzten Lebensphase befindet

  • ein Umzug ansteht

  • Dein Tier Angst vor dem Tierarztbesuch hat

  • Veränderungen in der Menschen- oder Tierfamilie geplant sind

  • Dein Tier Angst zeigt

  • Dein Hund nicht gerne im Auto mitfährt

  • ein Urlaub ansteht

  • Dein Tier vermisst wird

  • Dein Tier unerklärbare Verhaltensänderungen zeigt


Und bei vielen Themen mehr!

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Grenzen der Tierkommunikation

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Als Tierkommunikatorin stelle ich keine Diagnosen und ersetze niemals den Tierarzt, Tierheilpraktiker oder anderweitig tätigen Therapeuten. Bei gesundheitlichen Problemen Deines Tieres ziehe bitte unverzüglich einen

 

Tierarzt und/oder Tierheilpraktiker hinzu.

 

Die Tierkommunikation kann bei gesundheitlichen Problemen immer nur ergänzend helfen. Zudem ersetzt die Tierkommunikation keine Erziehung,

 

keine Ausbildung und kein Training Deines Tieres.

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Grundsätzlich gilt:

Du entscheidest immer eigenverantwortlich für Dein Tier!

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Deine Rolle in der Tierkommunikation

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Bitte mache Dir in Ruhe mal Gedanken dazu, was genau Deine Intention des Gespräches ist und wie Du mit dem Ergebnis umgehen möchtest und kannst.

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  • Bist Du bereit, Deinem Tier auf Augenhöhe zu begegnen und es als gleichwertigen Partner zu sehen und anzuerkennen?

  • Kannst Du und willst Du die Antworten Deines Tieres bei Eurem künftigen

  • gemeinsamen Sein berücksichtigen?

  • Dein Tier wünscht sich nach dem Gespräch ein angemessenes Handeln von Dir. Erst angehört zu werden und dann keine entsprechende Reaktion erleben zu dürfen wäre sehr verletzend und enttäuschend für das Tier.

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Tiere sind meist bereit, sehr viel für ihren Menschen zu tun. Aber sie sind in ihren

Entscheidungen frei und treffen diese selbstbestimmt.

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